16.07.2019

Aus dem Saarland in die Welt!

Am Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik (ZeMA) am Saarbrücker Eschberg wird anwendungsbezogene Forschung auf Weltklasse-Niveau betrieben. Ob neue Materialien oder Mensch-Roboter-Kooperation – die Ergebnisse der Forscherteams kommen Unternehmen weltweit zu Gute, sie verbessern Betriebsabläufe und erleichtern Arbeitsschritte.

Vielen Dank an Geschäftsführer Andreas Noss und die Mitarbeiter des ZeMA für diese spannenden Einblicke.

Hier noch ein paar Eindrücke: https://www.facebook.com/149169115142173/posts/2483155845076810/

12.07.2019

10. ReMaTec International Exhibition

ZeMA war auf der 10. ReMaTec International Exhibition vertreten, einer der größten Refabrikationsmessen der Welt, die in Amsterdam in den Niederlanden organisiert wird. ZeMA wurde als Teil des Innovationslabors eingeladen. Über 75 Nationalitäten haben an der Messe teilgenommen, die vom 23. bis 25. Juni 2019 stattfand. Khansa Rekik und Fabian Adler haben das ZeMA vor Ort mit einem Informationsstand vertreten.

 

Hier noch ein kurzes Video: https://www.youtube.com/watch?v=lRfEjN8FQlY&feature=youtu.be

03.07.2019

Vorlesung „Montage und Inbetriebnahme von Kraftfahrzeugen“

Im Sommersemester 2019 wurde erneut die Veranstaltung „Montage und
Inbetriebnahme von Kraftfahrzeugen“ angeboten. Diese Vorlesung findet als
Blockveranstaltung jährlich am ZeMA statt und erfreute sich wieder großer
Beliebtheit. Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Gemeinschaftsvorlesung
mit 20 saarländischen Studenten der Universität des Saarlandes und der Hochschule
für Technik und Wirtschaft. Zusätzlich sind 20 Studenten der RWTH Aachen
vertreten.

Inhalt der Veranstaltung ist die Montage und Inbetriebnahme von Kraftfahrzeugen,
aufgeteilt in elf Vorlesungseinheiten, begleitet von ergänzenden Übungen. Im Verlauf
der Vorlesung und der korrespondierenden Übung werden die Schritte einer
Fahrzeugproduktion mit Fokus auf die Endmontage behandelt. Um die praxisnahe
Vermittlung der Inhalte zu unterstreichen, werden einzelne Vorlesungen von
Gastrednern unserer Industriepartner gehalten. Den Abschluss der Veranstaltung
bilden jedes Jahr Exkursionen zu Automobilherstellern und deren Zulieferer, um die
Inhalte anschaulich zu vertiefen. Hierzu besuchten die Studenten mit den
Übungsleitern am Ende der Vorlesungswoche die Produktion von Ford in Saarlouis
und das Werk des Getriebezulieferers ZF in Saarbrücken.
In Saarlouis begann die Führung nach einer kurzen Präsentation über Aufbau,
Abläufe und Geschichte des Werks. Ausgehend vom rohen Stahl-Coil wurden über
die fertig lackierte Karosserie, bis zum End-of-Line Bereich alle wesentlichen
Stationen im Ablauf der Fahrzeugmontage besucht und erklärt. Besonderer Punkt
war dieses Jahr ein Halt im „House of Quality“. Hier wurden Maßnahmen zur
kontinuierlichen Qualitätssicherung vorgestellt. Inhalte der Vorlesungen konnten so
nachvollzogen und vertieft werden.

Anschließend wurde das ZF-Werk in Saarbrücken als zweites Ziel der Exkursion
angesteuert. Bei einem gemeinsamen Mittagessen wurden bereits erste Inhalte
ausgetauscht.
Die Führung durch das Werk des Getriebe-Zulieferers durchlief die gesamte
Produktion beginnend in der Fertigung bis zur Endmontage und der anschließenden
Qualitätskontrolle des Produktes. Einzelne Fertigungsschritte wurden umfassend
erläutert und ein detaillierter Einblick in die verschiedenen Schritte auf dem Weg zu
einem fertigen Automatikgetriebe gegeben.

Im Anschluss wurden den Studenten Daten und Fakten zum Standort präsentiert.
Das ZeMA bedankt sich außerdem recht herzlich bei der Stiftung ME-Saar, welche
die Vorlesung großzügig unterstützt hat und so ein praxisorientiertes Programm für
Studenten verschiedener Hochschulen ermöglicht hat.

          

Die Vorlesungsgruppe bei ZF in Saarbrücken

25.06.2019

Drei Uni-Studenten im Finale des Airbus-Ingenieurwettbewerbs

Am Donnerstag fällt in Toulouse die Entscheidung in der Endrunde. Außer der Mannschaft der Saar-Uni sind nur noch sechs Teams im Rennen.“Fly your ideas“ heißt ein Studentenwettbewerb des Airbus-Konzerns, bei dem der Ingenieurnachwuchs aufgefordert ist, Projekte zur Zukunft der Luftfahrt einzureichen.

Lesen Sie hier den Artikel in der Saarbrücker Zeitung vom 25.06.2019

 

11.06.2019

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum erweitert sein Angebot im Bereich Künstlicher Intelligenz

Das am ZeMA ansässige Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Saarbrücken wird Deutschlands erstes Kompetenzzentrum mit KI-Trainern.

Mit der Künstlichen Intelligenz (KI) sind erhebliche Optimierungspotentiale für die Unternehmen verbunden. Dabei spielt KI nicht nur in Großunternehmen eine immer wichtigere Rolle, sondern eröffnet auch kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) neue Potentiale. Für viele KMU in der Region ist das Thema KI aber noch Neuland und die Einsatzmöglichkeiten und der Umgang damit noch unbekannt:

  • Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Künstliche Intelligenz“?
  • Wo kann KI im Unternehmen (Produktion und Büro) eingesetzt werden?
  • Wo kann KI Prozesse optimieren und Mitarbeiter aktiv unterstützen

Mit genau diesen Fragen können sich die KMU aus dem Bereich Produktion, Dienstleistung und Handwerk an das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Saarbrücken und seine KI-Trainer wenden. Am ZeMA (Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik gGmbH) ist das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Saarbrücken angesiedelt, welches das erste der bundesweit 25 Kompetenzzentren ist, das kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sowie dem Handwerk ab sofort zusätzliche Unterstützung zur Anwendung von KI bietet. Der Schwerpunkt wird auf dem Einsatz von KI in Produktion und Büro liegen. Die fachliche Umsetzung liegt beim ZeMA sowie dem August-Wilhelm Scheer Institut für digitale Produkte und Prozesse (AWSi). Beide sind Partner im Kompetenzzentrum Saarbrücken. Mit der Einführung der KI-Trainer leistet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen entscheidenden Beitrag dazu, den deutschen Mittelstand fit zu machen für die Zukunft und neue, unterstützende Technologien in KMU zu transferieren.
Das ZeMA wird mit seinen KI-Trainern besonders im Bereich von KI in der Produktion aktiv sein. KMU werden beispielsweise Workshops angeboten, in denen die Teilnehmer Einsatzmöglichkeiten von KI für die eigene Produktion kennenlernen, um komplexe Planungsprobleme zu beheben. Das kostenfreie Angebot umfasst neben Workshops auch Informationsveranstaltungen sowie Webinare, die von den KI-Trainern gehalten werden. Zudem werden Anwendungsbeispiele entwickelt, die den Unternehmen einen ersten Einstieg bieten und aufzeigen, in welcher Form und mit welchem Ziel KI eingesetzt werden kann.
Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung des Bundesministeriums:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2019/20190601-altmaier-erste-ki-trainer-fuer-mittelstand-starten-in-saarbruecken.html

Ansprechpartner:
Dirk Burkhard
Telefon: +49 (0) 6 81 – 85 787 – 546
E-Mail: d.burkhard@komzetsaar.de

Ansprechpartnerin für die Presse:
Verena Milde
Telefon: +49 (0) 681 – 85787 – 557
E-Mail: v.milde@komzetsaar.de

08.05.2019

11. Montage-Tagung in Saarbrücken 

Am 08. und 09. Mai 2019 veranstaltete das ZeMA – Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik gGmbH die 11. Montage-Tagung in der Congresshalle in Saarbrücken. Auch in diesem Jahr fand die Tagung gemeinsam mit dem Jahreskongress des AKJ Automotive statt.

Bei der 11. Montage-Tagung war Saarbrücken erneut zentraler Treffpunkt für Entscheidungsträger, Planer und Entwickler aus Produktion und Engineering. Kernthemen der diesjährigen Tagung waren die Vernetzung der Produktion, die Unterstützung des Menschen im Produktionsumfeld, die Einsatzmöglichkeiten von Virtual Reality sowie der Wandel und die Zukunft der Produktion. Namhafte Referenten der Firmen BMW Group, Bosch Rexroth, Daimler, Heidelberger Druckmaschinen, KUKA Systems, MAN SE, Robert Bosch, Siemens, VW und ZF Friedrichshafen informierten in den Fachvorträgen über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Produktion.

Prof. Dr.-Ing. Rainer Müller eröffnet die Vortragssession zum Thema „Vernetzte Produktion und Logistik“

Henning Borkeloh von KUKA Systems bei seinem Vortrag „MRK-Lösungen, die Zukunft
der Automobilmontage in VUCA-Zeiten“

„Wir haben prominente Vertreter aus führenden Industrieunternehmen eingeladen, um neueste Entwicklungen und Trends rund um die Produktion vorzustellen und zu diskutieren. Schwerpunkte der Diskussion sind Industrie 4.0, Digitalisierung, Shopfloor-Management und Mensch-Roboter-Kooperation. Der Einsatz neuer Technologien und die kontinuierliche Verbesserung von Produktions- und Unternehmensprozessen sichern bestehende Arbeitsplätze und sind ein Garant dafür, dass Deutschland seine wirtschaftliche Vorreiterrolle in Europa und der Welt erhalten kann“, so Prof. Dr.-Ing. Rainer Müller, wissenschaftlicher Geschäftsführer des ZeMA.
Tobias Hans, Ministerpräsident des Saarlandes, eröffnete die Tagung und begrüßte die angereisten Teilnehmer:

Eröffnung der gemeinsamen Tagung in der Plenumssitzung

(Plenumssitzung: Tobias Hans (Ministerpräsident Saarland), Prof. Dr. Siegfried Fiebig (Volkswagen AG), Dr. Uwe Gackstatter (Robert Bosch GmbH), Dr. Albrecht Köhler (Schaltbau & GfPM), Prof. Dr.-Ing. Rainer Müller (ZeMA), Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt (AKJ/IPL))

Nach der Eröffnung ging es für die Teilnehmer in die einzelnen Vorträge. Begleitet wurden diese von der Fachausstellung im Foyer der Congresshalle. Dort präsentierten sich verschiedene Unternehmen sowie Projekte und stellten den Teilnehmern praktische Beispiele aus der industriellen Produktion vor.

 

Beim Galadinner am Abend begeisterten die Physikanten & Co. die Teilnehmer mit ihrer spektakulären Wissenschaftsshow.
Ein weiterer Höhepunkt war die Preisverleihung des „Innovationspreises Montage 4.0“. Überreicht wurde dieser an Khansa Rekik für die herausragende Abschlussarbeit mit dem Thema „Ad hoc-Planung einer Mensch-Roboter-Kooperation an einem Use-Case für die Flugzeugstrukturmontage“ und Tobias Masiak für die besondere Forschungsleistung im Bereich der „KI-basierten Echtzeit-Qualitätsprüfung und Visualisierung am Beispiel eines Nietprozesses“.

v.l.n.r.: Khansa Rekik, Prof. Dr.-Ing. Rainer Müller und Tobias Masiak

Im Anschluss an die Tagung bestand die Möglichkeit, an Workshops zum Thema Mensch-Roboter-Kooperation, Assistenz in der Produktion, und virtuelle Planung am ZeMA teilzunehmen. Abgerundet wurde die zweitägige Tagung mit einer Führung durch die Demonstratoren-Landschaft am ZeMA, bei der die Teilnehmer den Stand der Technik live erleben und testen konnten.

18.04.2019

China Shanghai International Technology Fair

Das ZeMA ist auf der 7. China Shanghai International Technology Fair, einer der größten Technologiemessen der Volksrepublik China, vertreten. Das Saarland wurde dieses Jahr als Partnerland eingeladen. Auf der Messe, die vom 18.-20. April 2019 stattfindet werden 1.200 Aussteller und 50.000 Besucher erwartet. Tobias Masiak vertritt das ZeMA vor Ort und stellt neben dem Institut das Thema künstliche Intelligenz in der Flugzeug Strukturmontage vor.

ZeMA Mitarbeiter Tobias Masiak auf der International Technology Fair

16.04.2019

EU-Kommissarin Corina Crețu bei Projektbesichtigung am ZeMA

Am Dienstag, 16. April, besuchte Corina Crețu, EU-Kommissarin für Regionalpolitik, auf Einladung der saarländischen Wirtschaftsministerin und stellvertretenden Ministerpräsidentin Anke Rehlinger das Saarland. Die Ministerin hatte die rumänische Kommissarin eingeladen, um mit ihr über die aktuelle EFRE-Förderperiode sowie über die Schwerpunkte und Fördermöglichkeiten des kommenden EFRE-Programms zu sprechen.

„Gerade für das Saarland als europäischstes aller Bundesländer ist der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ein wichtiges Instrument, um den Strukturwandel in der Region zu gestalten und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft zu stärken“, so die Ministerin. Das Saarland unterstützt damit die derzeitige Kohäsionspolitik der EU, welche die Wettbewerbsfähigkeit des regionalen Mittelstands als eigenes politisches Ziel definiert. Einzelne Regionen müssten die Möglichkeiten haben, die EFRE-Förderung entlang regionaltypischer Stärken und Schwächen ausrichten zu können, so die Ministerin.

EU-Kommissarin Crețu wies darauf hin, dass im Saarland bereits eine Vielzahl von bedeutenden Projekten mit Hilfe von EFRE-Mitteln realisiert wurde, u.a. die Ansiedlung und Unterstützung von angesehenen Forschungseinrichtungen. „Ich bin zuversichtlich“, so Crețu weiter, „dass das Saarland zahlreiche bewährte Fördermaßnahmen fortführen sowie neue Ideen und Projekte entwickeln und durchführen kann.“

Im Anschluss an den politischen Dialog besuchten Rehlinger und Crețu in Begleitung des früheren saarländischen Umweltministers und heutigen EU-Parlamentariers Jo Leinen das ZeMA, eines der Leuchtturmprojekte europäischer Regionalentwicklung. Hier wurden sie begrüßt vom kaufmännischen Geschäftsführer Andreas Noss und Dr. Matthias Vette-Steinkamp, Gruppenleiter Robotik und Mensch-Technik-Interaktion. Gemeinsam ging es auf einen Rundgang durch die Demonstrator-Landschaft der neuen ZeMA-Halle, deren Erweiterung und Erstausstattung über das saarländische EFRE-Programm gefördert wurde.

Auf dem Rundgang konnte Dr. Vette-Steinkamp dem Besuch aus Brüssel weitere Projekte vorstellen, die aus dem Interreg-Programm finanziert wurden, darunter die Robotix-Academy und Cotemaco sowie das Projekt IProGro2, welches die Entwicklung innovativer Produktionstechnologien für Großbauteile erforscht.

Kommissarin Crețu zeigte sich sichtlich beeindruckt und bleibt optimistisch, dass die Europäische Kommission die Ziele für den EFRE in der kommenden Förderperiode 2021-2027 entsprechend weit fasst, damit Forschungsprojekte, wie die am ZeMA auch künftig realisiert werden können.

05.04.2019

Schüler des Gymnasiums am Schloss besuchen das ZeMA

Am 05. April 2019 besuchte eine Gruppe Schüler des Gymnasiums am Schloss zusammen mit ihren Austauschpartnern aus Thionville das ZeMA. Je 14 deutsche und französische Schüler einer 9. Klasse waren ans ZeMA gekommen, um an einem Workshop zum Thema „Unsere Zukunft in 30 Jahren – neueste Entwicklungen und Technologien“ teilzunehmen.

Während der zweistündigen Führung in Deutsch und Französisch konnten die Schüler hautnah erleben, was Forschung bedeutet: Fabian Adler und Daniela Schmidt, wissenschaftliche Mitarbeiter am ZeMA, nahmen die Schüler mit auf einen Rundgang durch die Demonstratorlandschaft des Forschungsinstituts. Zahlreiche Demonstratoren aus den Bereichen Automatisierung und Mensch-Roboter Kollaboration konnten die Schüler dabei in Augenschein nehmen und sich von den wissenschaftlichen Mitarbeitern die Anwendungsbeispiele erläutern lassen.

Insbesondere die Interaktion zwischen Mensch und Maschine mittels Smart Devices wie z.B. einer Mixed Reality Brille hatte die Aufmerksamkeit der Schüler erregt. Hier konnten sie selbst ausprobieren, wie sich Roboter und Werker die Aufgaben teilen, je nach Fähigkeit und Anforderung des Montageprozesses.

Diese und andere Methoden der Teilautomatisierung werden ebenfalls (weiter)entwickelt im Rahmen der beiden Interreg-Projekte Robotix-Academy und COTEMACO, die in der aktuellen Programmperiode (2014-2020) am ZeMA durchgeführt werden. Grenzüberschreitendes Lernen und Forschen mit anderen europäischen Partnern sowie der Technologietransfer in den industriellen Mittelstand der Region sind die Ziele dieser Projekte, die durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert werden.

Das rege Interesse der Schüler – nicht zuletzt an der Roboterdame Pepper – zeigt, dass der Forschungsnachwuchs sich bereits formiert. Es muss nur jemand die Neugier und die Begeisterung der jungen Leute wecken.