Montageverfahren und -automatisierung

Montagesystemtechnik und Anlagenplanung

Die Forschungsgruppe Montagesystemtechnik und Anlagenplanung erforscht, entwickelt und wendet wissenschaftliche Methoden sowie innovative Zukunftstechnologien im Kontext von Industrie 4.0 an. Dies erfolgt mit dem Ziel, neue effiziente, wandlungsfähige Montageprozesse und -systeme prototypisch zu realisieren sowie eine anforderungsgerechte Digitalisierung im Produktionsumfeld aufzuzeigen.

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Robotik und Mensch-Technik-Interaktion

Die Forschungsgruppe beschäftigt sich mit den Themen der Robotik, der Mensch-Roboter-Kooperation sowie der Mensch-Technik-Interaktion in diesem Kontext. Mit wissenschaftlichen Methoden werden neue Lösungskonzepte erarbeitet und in prototypischen Anwendungen umgesetzt.

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Toleranzmanagement

Bei einer detaillierten Analyse der Toleranzproblematik in Montageprozessen zeigt sich jedoch oft, dass die Funktion des Produktes in der angestrebten Qualität auch durch gut durchdachte und einfach gestaltete Montageprozesse wesentlich günstiger erzielt werden kann.

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Der Forschungsbereich Montageverfahren und -automatisierung arbeitet daran, die Montage flexibler und zukunftsfähig zu gestalten.

Der Schwerpunkt liegt bei Montagesystemen, die automatisiert oder teilautomatisiert und wandlungsfähig sind. Modulare Lösungen ermöglichen eine Produktion, die unabhängig von Stückzahl und Typ ist.

Ein wesentliches Betriebsmittel für die Automatisierung ist der Roboter. Hier werden konventionelle Stationen mit einem Roboter sowie Systeme mit mehreren Robotern bis hin zur Mensch-Roboter-Kooperation betrachtet. Ein übergreifendes Toleranzmanagement steht dabei im Vordergrund. Es umfasst das Produkt, den Produktionsprozess und die Betriebsmittel.

Kontakt:

Prof. Dr.-Ing. Rainer Müller
Wissenschaftlicher Geschäftsführer
rainer.mueller[at]zema.de
+49 (681) 85787 - 531