Sensorik und Aktorik

Sensorik und Dünnschichttechnologien

Moderne Verfahren der Beschichtungstechnik und der Laserstrukturierung ermöglichen die Entwicklung von sensorischen Dünnschichten mit sehr vorteilhaften Eigenschaften.

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Intelligentes Condition Monitoring, Fluid- und Prozessüberwachung

Die systematische Analyse von verknüpften Sensorsignalen und Maschinenparametern mit Methoden des maschinellen Lernens, sowie die Fluidüberwachung mittels spezialisierten Sensorsystemen bieten ein enormes Potential, Produktions- und Prüfprozesse sowie die Maschinen- und Anlagenverfügbarkeit zu optimieren.

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Intelligente Materialsysteme

Formgedächtnislegierungen, Piezowerkstoffe, dielektrische Elastomere und magnetorheologische Fluide gestatten die Entwicklung vielfältig einsetzbarer, energieeffizienter und leichtgewichtiger Aktorsysteme, die gleichzeitig als ihr eigener Sensor fungieren können (self-sensing).

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Der Forschungsbereich Sensorik und Aktorik entwickelt und forscht an mechatronischen Systemen. Dies umfasst Sensor- und Aktorelemente mit den Aspekten Software und Elektronik sowie deren Kombination zu intelligenten Systemen.

Schwerpunkte:
-          Sensorik Dünnschichttechnologien
-          Statistische Signalauswertekonzepte zum Condition Monitoring
-          Aktor-/Sensorsysteme auf Basis intelligenter Materialien (FGL, DEs, MSM)
-          Fluidtechnik und Fluidüberwachung
-          Systemmodellierung und Regelungstechnik
-          Self-sensing e-Drives

Unser Ziel ist die Entwicklung mechatronischer Komponenten sowie deren Integration in innovative Produkte in den Bereichen Industrie und Forschung.

Kontakt

Paul Motzki, M.Sc.
Gruppenleiter Sensorik und Aktorik
p.motzki[at]zema.de